Elke Pudszuhn erhält Auszeichnung vom Paritätischen Wohlfahrtsverband für freiwilliges soziales Engagement

6. Dezember 2013

Am 27. November 2011 wurde unsere Landesvorsitzende Elke Pudszuhn vom Paritätischen Wohlfahrtsverband für die vielen Jahre, die Elke in unserem Verband mitarbeitet, ausgezeichnet. Nachfolgend einige zentrale Stellen aus der verlesenen und mit viel Beifall bedachten Begründung.

Elke Pudszuhn wurde am 22. September 70 Jahre alt. Sie gehörte 1990 zu den Gründungsmitgliedern des Thüringer Verbandes der Verfolgten des Naziregimes/Bund der AntifaschistInnen (VdN/BdA e.V.) und ist seitdem in leitenden Funktionen, sei 2010 als Landes-Vorsitzende, tätig.

Als Tochter der von den Nationalsozialisten verfolgten Widerstandskämpfer Hans und Else Raßmann hat Elke Pudszuhn ihr Leben dem Kampf gegen Diktatur und Willkür gewidmet. So ist die Diplom-Gesellschaftswissenschaftlerin seit vielen Jahren aktiv als Gesprächspartnerin an Suhler und Zella-Mehliser Schulen, um gemeinsam mit Schülern zum Thema Widerstand und Verfolgung in der Zeit des Hitlerfaschismus zu forschen. Dabei entstanden beachtenswerte Projektarbeiten.

Ihre Berichte vor Schülern über die Schicksale der Verfolgten sind wertvoller Beitrag zur Aufarbeitung der Geschichte, wie auch ihre Mitwirkung an zahlreichen Biographien von Widerstandskämpfern.

Elke Pudszuhn ist seit vielen Jahren Mitglied der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora, in der sie zahlreiche Aktivitäten und Veranstaltungen gemeinsam mit dem Internationalen Lagerkomitee mit vorbereitete und durchführte.

Fast monatlich führt sie Besuchergruppen aus Schülern, Studenten, jungen Christen oder Gewerkschaftern durch das ehemalige Konzentrationslager und vermittelt dabei ihr umfangreiches Wissen und ihre emotionalen Eindrücke erfolgreich weiter.

Viel Kraft und Arbeit steckt in der Vorbereitung und Durchführung der alljährlichen Exkursionen zu Stätten des antifaschistischen Widerstandes und der Gräueltaten des Hitlerfaschismus, die Frau Pudszuhn seit mehr als 20 Jahren mit ca. 50 Thüringer Antifaschisten und anderen interessierten Bürgern organisiert. Damit hat sie viel dazu beigetragen, die Positionen gegen Neofaschismus und Rassismus zu vertiefen.

Eines der wichtigsten Anliegen in der Arbeit unseres Verbandes ist für Elke Pudszuhn die allgemeinen soziale Betreuungsarbeit gegenüber den noch lebenden antifaschistischen Widerstandskämpfern und Verfolgten des Naziregimes sowie den Hinterbliebenen. Dazu gehören für sie Besuche der Betagten zu Geburts- und familiären Feiertagen, ein persönliches Gespräch im Heim oder zu Hause mit Angehörigen, wie auch tröstende Worte an die Familien bei Trauerfeiern.

Über ihre Arbeit in unserem Verband war und ist Elke Pudszuhn aktiv gesellschaftlich tätig. In ihrer Heimatstadt Zella-Mehlis hat sie 10 Jahre im Stadtrat mitgearbeitet, dem Kreistag gehörte sie 15 Jahre an.

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Vortragsreihe „Widerstand gegen Nationalsozialismus, Besatzung und Krieg in Deutschland und Europa“

7. Oktober 2013

Die Stiftung Gedenkstätten Buchenwald und Mittelbau Dora und die Landeszentrale für politische Bildung Thüringen organisieren in Zusammenarbeit mit dem Förderverein Buchenwald e.V. und der Stadt Weimar zum Anlass des 80. Jahrestages der Machtübernahme durch die Nationalsozialisten in Deutschland oben genannte Vortragsreihe.

Den Auftakt machte der Berliner Historiker und Vorsitzende des VVN-BdA Berlin Dr. Hans Coppi am vergangenen Freitag. Er sprach über politischen Widerstand in NS-Deutschland und über Spielräume für eigenverantwortliches Handeln. Die weiteren Termine sind dem Flugblatt zu entnehmen: KLICK

23. Antifaschistischer & Antirassistischer Ratschlag am 01./02. November in Suhl

4. Oktober 2013

Ratschlag Banner

Der TVVdN/BdA unterstützt auch dieses Jahr den antifaschistischen und antirassistischen Ratschlag. Dieser wird am 01. und 02. November in Suhl stattfinden. Dieses Jahr gibt es u.a. einen Workshop mit Elke Pudszuhn zum Thema „Suhl im antifaschistischen Widerstand 1933-45“. Alle Infos, Aufruf, Zeiten, Anfahrt findet ihr online unter www.ratschlag-thueringen.de.

Ludwig Elm: Ansprache anlässlich des Tages der Erinnerung und Mahnung

27. September 2013

gehalten am Gedenkstein am Heinrichsberg, Jena, am 8. September 2013

Bei unserem Treffen aus gleichem Anlass vor einem Jahr ging es insbesondere um die bevorstehende 80. Wiederkehr der Ereignisse von 1932/33; die Große Anfrage der Fraktion DIE LINKE im Bundestag (Dezember 2010) und die Antwort der Bundesregierung (Dezember 2011) zu „Umgang mit der NS-Vergangenheit“ ab 1949 sowie die Verbrechen des rechtsterroristischen NSU, die jahrelangen skandalösen Begleiterscheinungen bei Verfassungsschutz, Behörden und Politikern und die Gründe dieses Versagens. Die Erfahrungen des letzten Jahres zu diesen Schwerpunkten sollten nicht übergangen werden, da sie uns auf dringliche Schlussfolgerungen verweisen. Was ist davon heute und morgen für uns wichtig? Ludwig Elm: Ansprache anlässlich des Tages der Erinnerung und Mahnung weiterlesen »

Ausstellung „Ich kam als Gast in euer Land gereist…“

9. September 2013

Vom 30. September bis 11. Oktober 2013 findet im Suhler Congress Centrum Suhl-Atrium die Ausstellung „Ich kam als Gast in euer Land gereist…“ statt. Sie handelt von in die Sowjetunion geflohenen Nazigegnern, die dort Opfer des Stalinterrors wurden. Informationen zur Ausstellung sind dem Flugblatt zu entnehmen: KLICK

Rahmenprogramm zur Ausstellung:

Montag, den 30. September 2013 um 16.00 Uhr

Ausstellungseröffnung und Führung mit Johann Holm, Berlin, Mitglied der Arbeitsgruppe und Elke Pudszuhn, Landesvorsitzende TVVdN/BdA, anschließend Gesprächsrunde mit Johann Holm in der CCS-Galerie

Freitag, den 4. Oktober 2013, 16.00 Uhr, CCS-Galerie

Buchlesung aus „Lästige Zeugen? Tonbandgespräche mit Opfern der Stalinzeit“ von Elfriede Brüning mit Jochen Traut und Elke Pudszuhn von der Basisgruppe Suhl des TVVdN/BdA

Freitag, den 11. Oktober 2013, 16.00 Uhr, CCS-Galerie

Gesprächsrunde mit Dr. Inge Münz-Koenen, Projektleiterin und Dr. Gerd Kaiser, Mitautor der Ausstellung zu „Neues zu den Suhler Rußlandfahrern“ und Elke Pudszuhn

Samstag, den 12. Oktober 2013, 11.00 – 16.00 Uhr Hotel Am Wald (ehemals MOPR-Heim) Elgersburg

Ausstellungseröffnung, Gesprächsrunden mit Dr. Inge Münz-Koenen, Leiterin der Projektgruppe, Dr. Gerd Kaiser, Mitautor und Angehörigen von Opfern des Terrors aus Thüringen, musikalische Begleitung

Vom 16. Oktober bis 11. November 2013 ist die Ausstellung mit Begleitprogramm in Meiningen in der Volkshochschule zu sehen.

Erinnern – Gedenken – Mahnen. Thälmanngedenken am 18. August

30. Juni 2013

Am Sonntag, den 18. August 2013 um 10 Uhr findet im Hof des Krematoriums des ehemaligen KZ Buchenwald eine gemeinsame Gedenkveranstaltung des Thüringer Verbandes der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten und der Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald- Dora statt. An diesem Tag jährt sich zum 69. Mal die Ermordung Ernst Thälmanns am 18. August 1944. Die Gedenkworte spricht Kersten Steinke, Mitglied des Bundestages (Fraktion Die Linke).

Lothar König erhält Thüringer Demokratiepreis

14. Juni 2013

Die Thüringer Sozialministerin Heike Taubert wird am Samstag, den 15. Juni 2013 inmitten der zivilgesellschaftlichen Aktionen gegen die Naziveranstaltung „Tag der nationalen Jugend“ in Kahla den ersten Thüringer Demokratiepreis verleihen.

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Hauptpreisträger Lothar König und Sozielministerin Heike Taubert

Hauptpreisträger ist der Jenaer Stadtjugendpfarrer Lothar König. Die weiteren Preisträger sind das Bürgerbündniss gegen Rechts in Eisenach, mit Uwe Adler ein Aktivist des Weimarer Bürgerbündnisses gegen Rechts und der Schulübergreifende Projekttag Weimarer Schülerinnen und Schüler.

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Uwe Adler erhält den Anerkennungspreis von der Thüringer Sozialministerin Heike Taubert

Die Vernetzung der Thüringer Bürgerbündnisse, Initiativen und Netzwerke gegen Rechts begrüßt die Nominierung von Lothar König und der anderen Preisträger_innen für den Thüringer Demokratiepreis 2013. Dazu die Sprecher_innen Madeleine Henfling und Harald Zeil: „Preisträger_innen und der Ort der Preisverleihung sind ein ermutigendes und richtiges Zeichen an alle die sich gegen Nazis, Rassismus und jegliche andere Spielart gruppenbezogener Menschenfeindlichkeit engagieren.“ „Wir begrüßen die Nominierung von Lothar König als Hauptpreisträger für den in diesem Jahr erstmalig zu vergebenden Thüringer Demokratiepreis ganz ausdrücklich“, so Harald Zeil und Madeleine Henfling.

Lothar König trat schon vor der Wende gegen einen repressiven DDR-Staat ein und organisierte Montagsdemonstrationen. Seit 1990 ist er in der JG-Stadtmitte in Jena tätig und hat dieses Jugendzentrum, nachdem Neonazis die Räumlichkeiten verwüstet hatten, neu aufgebaut. Er engagiert sich politisch gegen Rechts, arbeitet mit alternativen Jugendlichen und erntete dafür gerade in den 1990ern wenig Anerkennung, sondern Unverständnis und Ablehnung.

Es folgten mehrere neonazistische Übergriffe auf die JG-Stadtmitte, und schließlich wird Lothar König 1997 von Burschenschaftlern schwer verletzt, die Narbe sieht man heute immer noch. Mit dem Bekanntwerden des NSU und seiner Mordserie wurde vielen bewusst, dass es Lothar König und die Junge Gemeinde Stadtmitte waren, die als eine der Ersten zu Beginn der 90er Jahre die akzeptierende Jugendarbeit gegenüber rechtsradikal eingestellten Jugendlichen als Irrweg erkannten, sich konsequent Nazis entgegenstellten und sich für eine offensive Auseinandersetzung mit Alltagsrassismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus in der Mitte unserer Gesellschaft einsetzten, um so den Nazis ihre Anknüpfungsmöglichkeiten zu nehmen.

Mit dem Thüringer Demokratiepreis wird genau diese Arbeit nun auch von höchster politischer Ebene in Thüringen gewürdigt. In Sachsen scheint ein solcher Erkenntnisprozess deutlich länger zu dauern. Seit April diesen Jahres läuft gegen Lothar König ein Verfahren am Amtsgericht Dresden wegen des Vorwurfes des schweren Landfriedensbruchs, den er während der erfolgreichen Proteste gegen den Naziaufmarsch in Dresden am 19. Februar 2011 begangen haben soll. „Wir halten diesen Prozess und die darin aufgeführten Vorwürfe gegen Lothar König für eine Farce.

Für uns steht fest, mit diesem Prozess steht nicht nur Lothar König vor Gericht, sondern alle, die sich gegen Neonazis engagieren, auf die Straße gehen und Gesicht zeigen! Deshalb ist es ein richtiges und gutes Zeichen, dass Lothar König und sein Engagement mit dem Thüringer Demokratiepreis gewürdigt werden sollen. Für uns eine klare Absage an sächsische Verhältnisse. Und eine klare Ansage an die Thüringer Zivilgesellschaft: „Es ist richtig und wichtig, sich gegen Neonazis und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit zu wehren. Auch wenn man dabei unbequem ist“, so Henfling und Zeil.

„Wir gratulieren Lothar König und den anderen Preisträger_innen ganz herzlich zu diesem Preis und hoffen, dass sich dieses Zeichen der Unterstützung engagierten zivilgesellschaftlichen Handelns gegen Neonazis und gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit auch in der künftigen Politik der Thüringer Landesregierung widerspiegeln wird“, erklären Henfling und Zeil abschließend.

Quelle: Pressemitteilung der Vernetzung der Thüringer Bündnisse, Initiativen und Netzwerke gegen Rechts zur Verleihung des 1. Thüringer Demokratiepreises.

Bericht von der Antifa – Bildungsreise nach Norddeutschland (30.05. – 02.06.2013)

10. Juni 2013

Für den Thüringer Verband der VVN/Bund der Antifaschisten war es die 21. Fahrt zu Orten des antifaschistischen Widerstandes und den Greul des Faschismus. Für uns war es die erste Tour, doch bestimmt nicht die letzte.

Mit dem Bus, bestens gesteuert von Achim, war der erste Haltepunkt in der Gedenkstätte Esterwegen im Emsland. Bekannt wurde es durch das Lied der Moorsoldaten und Carl von Ossietzky, dessen Gesundheit hier 1934 brutal ruiniert wurde. Bei der Führung durch das ehemalige Lager mit wechselvoller Geschichte wurde uns klar, dass in der BRD erst in den 1990-iger Jahren ein teilweises Umdenken in Bezug auf das Dritte Reich stattfand. Hier mussten viele Widerstände durch die Antifaschisten überwunden werden, bis es zur Neugestaltung des ehemaligen Lagers am Rande des Moors gekommen ist.

Durch Fietje Ausländer, unseren Betreuer während des Besuches, wurden alle unsere Fragen zur Geschichte des Lagers gründlich beantwortet. Weiter ging es per Bus nach Buchholz in der Nordheide. Unsere Unterkunft für die Tage in Norddeutschland war das Wohn- und Ferienheim Heideruh e. V. (www.heideruh.de, info@heideruh.de) romantisch im Wald versteckt. Achim, der Busfahrer, lieferte hier ein Meisterstück seiner Fahrkunst ab. Da wir deutlich verspätet ankamen, hatte der Koch mächtig zu kämpfen, dass das Abendbrot in guter Qualität bei den Gästen ankam. Er hat es geschafft. Mir persönlich schmeckte es sehr gut, obwohl ich kein Fan von Spinat bin. Wieder ein Vorurteil weniger. Am Freitag brachte uns der Bus nach Bergen – Belsen. Ein Lager der unendlichen Qualen, die politische Häftlinge, Kriegsgefangene, Juden, Deserteure und viele andere Opfergruppen erleiden mussten. Den größten Blutzoll mussten die sowjetischen Kriegsgefangenen erbringen, die man vielfach bewusst verhungern ließ. 20 000 Tote Rotarmisten liegen auf dem lagereigenen Friedhof. Viele unbestattete Leichen fanden englische Soldaten bei der Befreiung des Lagers vor. Erschreckend war, dass der Friedhof viele Jahre zu einem Truppenübungsplatz der Engländer gehörte und Panzer die Totenruhe störten. Heute erinnerte ein schlichtes Ehrenmal an die Opfer. Auch hier, wie in Esterwegen legte die Gruppe ein Blumengebinde nieder und verharrte eine Minuten im schweigenden Gedenken. Nur wenig erinnerte noch an das Lager. Die modern gestaltete Erinnerungsstätte ließ viele Zeitzeugen dank moderner Technik zu Wort kommen. Erschüttert verließen wir Bergen – Belsen und dankten unserer dortigen Begleiterin Elke von Meding von der Arbeitsgemeinschaft Bergen-Belsen e.V. von ganzem Herzen für die informative Führung. Die anschließende Fahrt durch die Heide mit 2 PS machte allen viel Freude. Am Abend erläuterte die Chefin des Ferienheimes Bea uns die wechselvolle Geschichte des Objektes „Heideruh“, die vielen Schwierigkeiten, die die engagierten Antifaschisten seit 1945 dort überwinden mussten und weiter müssen. Hut ab vor so einer Einsatzbereitschaft. Wer in der Heide einmal Urlaub machen will, dem ist „Heideruh“ zu empfehlen. Urlaub unter Gleichgesinnten ist doppelt schön. In Bremen besuchten wir am nächsten Tag das Außenkommando des KZ Neuengamme am „Schützenhof“ und Orte der Deportation von jüdischen Mitbürgern in die Vernichtungslager der Faschisten im Ortsteil Gröplingen. Mit Raimund Gaebelein von der VVN Bremen stand uns ein „schnelllaufendes Lexikon der Stadt Bremen“ zur Verfügung. Dank auch ihm. Abends wurden Projekte der anwesenden Kameraden vorgestellt und zu Gitarrenklängen wie jeden Abend Volks- und Kampflieder gesungen. Am Sonntag verabschiedeten uns die Heideruher unter den Klängen von „Venceremos“. Etwas Wehmut lag über der Szene. Nach 1700 Fahrtkilometern kam Erfurt in Sicht. Eine interessante und tolle Reise war zu ende. Danken möchten wir allen Beteiligten und besonders der rührigen Elke Pudszuhn. Im nächsten Jahr soll Achim den Bus zu Karl Marx fahren. Es wird bestimmt wieder ein Erlebnis. Wer dabei sein will, meldet sich einfach in der Geschäftsstelle.

Presseinformation: Großzügige Spende an den TVVdN/BdA

3. Juni 2013

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Ende Mai 2013 überreichte der persönliche Mitarbeiter des Landtagsabgeordneten Andre Blechschmidt, Dr. Reinhard Dudeck, im Auftrag der „Alternative 54 e.V.“ der Landtagsfraktion DIE LINKE Thüringen einen Scheck über 500 Euro an den Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes / Bund der Antifaschisten e.V.
Entgegengenommen wurde er vom Mitglied des Landesvorstandes des TVVdN/BdA, Karl-Heinz Voigt, ein Hinterbliebener des Buchenwaldhäftlings Arno Voigt.
Karl-Heinz Voigt dankte im Namen des Landesvorstandes für die großzügige Spende, die der antifaschistischen Arbeit und der allgemeinen sozialen Betreuungsarbeit des Verbandes zugute kommen wird.

Erklärung der Kundgebungsteilnehmer vom 14. April 2013

1. Juni 2013

Zur Gedenkkundgebung am 14. April haben die Teilnehmenden eine Erklärung verabschiedet, die wir an dieser Stelle dokumentieren wollen: Erklärung Buchenwald 2013

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