Pressemitteilung vom 14. Mai 2014: Bericht von MDR-Info über NPD ist Schlag ins Gesicht aller Demokraten und Antifaschisten

14. Mai 2014

Entsetzt reagierte Elke Pudszuhn, Vorsitzende der „Thüringer Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der AntifaschistInnen“ (TVVdN/BdA), auf einen Bericht von MDR-Info über die Neonazipartei NPD am Montag, den 12. Mai 2014 („Die NPD und Europa“).

„Der Bericht ist ein Skandal. Schon der erste Satz ist sachlich falsch, aber was danach kommt ist politisch fatal. Dass der Neonazi-Partei NPD und ihren Funktionären in einem Bericht des MDR völlig unkritisch und unkommentiert Sendezeit eingeräumt wird, um sich positiv darzustellen, ist ein Schlag ins Gesicht aller Demokraten und Antifaschisten“, kritisiert Pudszuhn.

Im Vorfeld der Europawahl am 25. Mai hatte MDR-Info in einem redaktionellen Bericht mit O-Tönen von drei NPD-Funktionären die europapolitischen Forderungen der NPD unkommentiert dargestellt. Der Geschichtsrevisionist Olaf Rose, der auf Platz 2 der NPD-Europaliste kandidiert, stellte seine Partei als den wahren Vertreter „deutscher Interessen“ dar und der Pressesprecher der Sächsischen NPD-Landtagsfraktion Thorsten Thomsen bezeichnete die Neonazipartei unwidersprochen als proeuropäisch. Schließlich durfte auch der Vorsitzende der Sächsischen NPD-Landtagsfraktion und des NPD-Landesverbandes Holger Szymanski die wirtschaftspolitischen Vorstellungen der Partei vorstellen. Auch die Warnungen der NPD vor vorgeblicher „Massenzuwanderung aus Afrika oder dem orientalischen Raum“ wurden im Beitrag unkommentiert verbreitet. An keiner Stelle des dreieinhalbminütigen redaktionellen Beitrages wurde der neonazistische, antidemokratische, antisemitische und rassistische Charakter der Partei benannt. Vielmehr erscheint die NPD in dem Beitrag von MDR-Info als eine völlig normale Partei.

Pudszuhn kritisiert: „Es ist richtig, dass die Bürgerinnen und Bürger immer wieder dazu aufgerufen werden, auf der Straße Gesicht gegen rechts zu zeigen und selbst für Demokratie zu streiten. Beim MDR hat man aber offenbar nicht den Mut, sich mit Zivilcourage und gutem Beispiel gegen Antisemiten, Antidemokraten und NS-Nostalgiker zu stellen. Nein, den braunen Hetzern wird sogar unkommentiert und, aus Steuermitteln bezahlt, eine Plattform geboten – getarnt als redaktioneller und vermeintlich neutraler Beitrag.“

Dass offenbar auch mangelhaft recherchiert wurde, zeigte bereits der erste Satz des Berichts. So kandidiere die NPD angeblich „zum ersten Mal“ bei einer Europawahl und habe damit „Neuland“ betreten, teilte MDR-Info mit. Die Neonazipartei kandidierte jedoch bereits in den Jahren 1984, 1994, 1999 und 2004 für das Europaparlament.

Gedenkworte von Elke Pudszuhn anlässlich des 72. Jahrestages der Ermordung von 20 polnischen Männern bei Poppenhausen

14. Mai 2014

Gehalten auf der Gedenkveranstaltung am 11. Mai 2014 bei Poppenhausen.

Als „Abschreckungsmaßnahme“ für die Tötung eines Bewachers durch zwei polnische Zwangsarbeiter, Nikolaus Studnik gelang offentsichtlich die Flucht, während Jan Sowka in Bamberg gefasst wurde, wurden 19 Häftlinge des KZ Buchenwald zur Massenhinrichtung durch Erhängen hierher gebracht.

Für den 11. Mai 1942 informierte der Landrat von Hildburghausen seine Kollegen in Arnstadt über die bevorstehende Massenhinrichtung.

Im Orginaltext des Landrates heißt es:

„Die Vollstreckung des Urteils an Sowka und weiteren 20 Polen findet am Montag, den 11. Mai 1942, gegen 11 Uhr vormittags an der Mordstelle, im Wald zwischen Poppenhausen und Einöd statt… Es sollen nach Möglichkeit alle Polen aus dem Kreis Hildburghausen und aus den angrenzenden Gemeiden der benachbarten Kreise als Zuschauer anwesend sein. Diese Polen müssen bis 10 Uhr vormittags am Exekutionsort eintreffen. Die Öffentlichkeit ist ausgeschlossen. Ukrainer dürfen nicht erscheinen. An der Exekution sollen auch die Herren Landräte, die Kreisleiter sowie sonstige Vertreter von Partei und Staat aus den angrenzenden Gemeinden teilnehmen und zwar recht zahlreich.“

Seit über 40 Jahren gibt es hier diesen Gedenkstein, der an das Verbrechen erinnert.
20 ist eine Zahl, aber bei dieser Zahl handelt es sich um Menschen, denen ihr junges Leben unschuldig genommen wurde. Bis 1989/90, solange es Grenzbereich war, war das jährliche Gedenken für die Öffentlichkeit schwierig, trotzdem wurde es nicht vergessen.
Es ist besonders Bernd Ahnicke zu verdanken, der sich auf die Suche nach den Namen und deren Angehörigen gemacht hat. Unterstützt wurde die Recherche durch Schüler der Regelschule in Bad Colberg-Heldburg und einer Schule in Kolno mit ihrer engagierten Lehrerin Frau Urszula Banach und ihrem Ehemann Robert.
Frau Urszula Banach hat mit Hilfe der Sterbeurkunden von Poppenhausen nach den Hinterbliebenen gesucht, die bis dahin keinerlei Nachricht über den Verbleib ihrer Angehörigen nach der Deportation nach Deutschland erhalten hatten.
Ihr ist es zu verdanken, das der Kontakt zu Familienangehörigen hergestellt werden konnte.

Zum Beispiel ein Schicksal: Bronislaw Pokorski

Im Totenbuch des KZ Buchenwald steht dazu: Bronislaw Pokorski, geboren am 17.10.1909 in Czeskow/Lask, ermordet am 11.5.1942 in Poppenhausen, Häftlingsnummer: 1668
Seine Ehefrau Zofia Pokorska, ist heute 97 Jahre alt und sie hat einen Sohn.
Bronislaw war damals 33 Jahre alt.

Nikodom Zawadzki war 19, Jan Jaros 21 Jahre und Stanislaus Kaprzyk 22 Jahre alt.

Es hat lange gedauert, aber heute werden aus den Zahlen Namen und besser wie Julius Fucik kann ich es nicht in Worte fassen.

Julius Fucik, tschechischer Journalist und Widerstandskämpfer, hat vor seiner Hinrichtung am 8. September 1943 in seiner Zelle folgende Zeilen in seinem Buch „Reportage unter dem Strang“ geschrieben, die heute noch aktuell sind:

„…um eins bitte ich: Ihr, die ihr diese Zeit überlebt, vergesst nicht.
Vergesst die Guten nicht und nicht die Schlechten.
Sammelt geduldig die Zeugnisse über die Gefallenen.
Eines Tages wird das Heute Vergangenheit sein, wird man von der großen Zeit und von den namenlosen Helden sprechen, die Geschichte gemacht haben.
Ich möchte, dass man weiß, dass es keine namenlosen Helden gegeben hat…
dass es Menschen waren, die ihren Namen, ihr Gesicht, ihre Sehnsucht und ihre Hoffnungen hatten,
und das deshalb der Schmerz auch des Letzten unter ihnen nicht kleiner war, als der Schmerz des Ersten, dessen Name erhalten bleibt.
Ich möchte, dass sie alle euch immer nahe bleiben,
wie Bekannte, wie Verwandte, wie ihr selbst.“

Gedenken bei Poppenhausen zum 71. Jahrestag der Ermordung von 20 polnischen Männern

5. Mai 2014

Am Sonntag, den 11. Mai 2014 um 10.00 Uhr erinnert eine Gedenkveranstaltung an die vor 71 Jahren erhängten 20 polnischen Häftlinge im Wald bei Poppenhausen, an der polnische Bürger teilnehmen. Unter ihnen ist der 94jährige Casimir Grzybowski, der damals als Zwangarbeiter in Schweickershausen in der Landwirtschaft arbeitete und der Massenexekution als „Zuschauer“ teilnehmen mußte. Bei der Gedenkveranstaltung wird eine Tafel mit den zwanzig polnischen Namen enthüllt.

Veranstaltungsreihe zur Kritik des Postnazismus in Arnstadt, Ilmenau & Suhl

4. Mai 2014

Zum Thema des Nachlebens des Nationalsozialismus in der Demokratie organisieren Antifa-Gruppen in Zusammenarbeit mit dem TVVdN/BdA e.V. eine Veranstaltungsreihe mit Vorträgen, einer Party und einem Stadtrundgang in Arnstadt, Ilmenau und Suhl. Die Veranstaltungsreihe findet vom 06. bis 24. Mai 2014 statt. Alle Infos gibt es auf der Homepage www.postnazismus.tk

postnazismus-quer

Antifaschistischer Aktionstag in Gotha

1. Mai 2014

Am 9. Mai 2014, einen Tag nach dem Tag der Befreiung, findet in Gotha ein antifaschistischer Aktionstag statt. Los geht es ab 16 Uhr im Haus des Ju.w.e.L. e.V. (Hersdorfstr. 15 in Gotha) mit einem Vortrag zur Kritik des Postnazismus. Anschließend wird der Film „Erhobenen Hauptes. [Über]Leben im Kibbuz Ma’abarot.“ gezeigt und diskutiert. Am Abend findet noch ein Antifa Solikonzert statt mit FAILED SUICIDE PLAN, DERBE LEBOWSKI, BJÖRN PENG + TBA.

Mehr aktuelle Infos gibt es auf www.aagth.afaction.info

AAGTH

Pressemitteilung: Thüringer VVN-BdA wählte neuen Vorstand

27. April 2014

Pressemitteilung vom 27. April 2014

Die „Thüringer Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der AntifaschistInnen“ hat auf einer Landesdelegierten-Konferenz am 26. April 2014 in Elgersburg einen neuen Vorstand gewählt.

Einstimmig wurde von den gut 30 Delegierten die bisherige Vorsitzende Elke Pudszuhn wiedergewählt. Als stellvertretende Vorsitzende wurden erneut Christa Geisler und neu Paul Wellsow bestimmt. Schatzmeister des Verbandes bleibt Josef Metze. Insgesamt wurden von den Delegierten 16 Mitglieder des Verbandes in den neuen Vorstand gewählt.

Die Delegierten dankten Heinz Koch, der nach vielen Jahren engagierter Arbeit nicht erneut zum stellvertretenden Vorsitzenden kandidierte, aber als Vorstandsmitglied der Thüringer VVN-BdA als aktives Mitglied erhalten bleibt. Ein großer Dank ging auch an Kurt Pappenheim, Martina Renner und Reinhard Gündel, die nicht erneut für den Vorstand kandidierten.

Mit Blick auf die anstehenden Kommunal-, Europa- und Landtagswahlen warnte die Verbandsvorsitzende Elke Pudszuhn in ihrer Rede vor möglichen Wahlerfolgen neonazistischer und extrem rechter Parteien: „Wir dürfen nicht zulassen, dass rechte Parteien in den Parlamenten Rassismus, Faschismus und Geschichtsrevisionismus verbreiten!“

Intensiv diskutierten die Delegieren auch die Verbandsarbeit der letzten zwei Jahre, informierten sich über den Stand der Arbeit des Untersuchungsausschusses im Thüringer Landtag zur Affäre um den Erfurter Neonazi-Geheimdienst-Spitzel Kai-Uwe Trinkaus und besprachen künftige Aktivitäten der Basisgruppen und des Landesverbandes.

Für Rückfragen steht Ihnen gerne Elke Pudszuhn zur Verfügung. Kontakt: elke.pudszuhn@googlemail.com

Mehr Informationen finden Sie im Internet unter www.thueringen.vvn-bda.de

Frischer Wind bei alten Rechten? Die „Alternative für Deutschland“

24. April 2014

Mit der „Alternative für Deutschland“ (AfD) drängt eine neue deutsche Rechtspartei ins Europaparlament. Wir dokumentieren das Flugblatt des Bundesverbandes der VVN-BdA zur Charakterisierung der Partei und rufen dazu auf, am 25. Mai für ein weltoffenes, soziales und tolerantes Europa wählen zu gehen!

Zum Flugblatt

Gedenkveranstaltung anlässlich des 69. Jahrestages der Befreiung des KZ Buchenwald

2. April 2014

“ KAMERADEN,WIR SIND FREI ! „

rief der Lagerälteste des Konzentrationslagers Buchenwald, der Häftling Hans Eiden, am 11. April 1945 um 15.15 Uhr durch den Lautsprecher des Lagertores seinen Kameraden zu.
Von denen, die es hörten und das Lager überlebten, gibt es heute nur noch wenige. Sie sind die letzten Zeitzeugen, die wir befragen können, was im Lager geschah und wie sie die Befreiung erlebt haben.

Die Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora und das Internationale Komitee Buchenwald-Dora und Kommandos laden interessierte Schüler und Jugendliche dazu ein, sich am 11. April 2014 mit ehemaligen Häftlingen zu treffen, ihnen zuzuhören und sie bei einem Gang durch das ehemalige Häftlingslager zu begleiten und zu befragen.

Dazu ist folgender Ablauf geplant:

14.00 Uhr Treffen auf dem Appellplatz am Lagertor

Günter Pappenheim, Vorsitzender der deutschen Lagerarbeitsgemeinschaft Buchenwald-Dora und Vicepräsident des Internationalen Komitees Buchenwald-Dora und Kommandos spricht zu den Teilnehmern über seine Erlebnisse am 11. April 1945.

Danach Gang durch einen Teil des ehemaligen Häftlingslagers.

Gedenken am Block 8, dem Kinderblock von Buchenwald (hier können eigene Aktivitäten realisiert werden)*

Am Block 45 berichtet Günter Pappenheim über das Leben in „seinem“ Block und die Solidarität, die ihm als Jugendlichen durch politische Häftlinge entgegengebracht worden ist.

Am Block 40, in dem ein Teil der Häftlinge untergebracht waren, die im illegalen Lagerkomitee und der illegalen Militärorganisation mitwirkten, erfahren wir etwas von den Vorbereitungen auf die Befreiung des Lagers.

Danach Rückkehr zum Appellplatz.

15.15 Uhr Treffen an der Gedenkplatte

Am 19. April 1945 fand hier die Totengedenkfeier der 21.000 überlebenden Häftlinge für die im Lager umgekommenen Kameraden statt. Der Schwur von Buchenwald, der an diesem Tag geleistet wurde, wird von einem ehemaligen Häftling verlesen.

* Aktivitäten und Teilnahmemeldungen nimmt Elke Pudszuhn, Ansprechpartnerin für diese Gedenkveranstaltung, unter der Tel.-Nummer: 03682/43765 oder per E-Mail: elke.pudszuhn@googlemail.com entgegen.

Suhl/Zella-Mehlis: Buchlesung mit Sandy Green am 3. und 4. April

12. März 2014

Am Donnerstag, den 3. April um 15.00 Uhr in Zella-Mehlis sowie am 4. April um 17.00 Uhr in Suhl liest die Solinger Autorin und Journalistin Sandy Green aus ihrem Buch „Leben heißt mein finstres Träumen. Die Veranstaltung in Zella-Mehlis findet in der Büchertheke der Stadt- und Kreisbibliothek, die Veranstaltung in Suhl in der Volkshochschule statt.

Mehr Infos gibt es hier: KLICK

28. Buchenwaldgedenklauf von Bad Köstritz über Gera nach Weida

11. März 2014

Aus Anlass des 69. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald findet am Donnerstag, den 10. April 2014 der 28. Buchenwaldgedenklauf von Bad Köstritz über Gera nach Weida statt. Der Gedenklauf wird als Staffellauf von Sportlern aus Bad Köstritz, Geraer Sportvereinen und dem Radfahrerclub Solidarität 1895 e.V. durchgeführt.

Ablaufplan:

15:45 Uhr – Bad Köstritz, Friedhof

Gedenkveranstaltung der Stadtverwaltung Bad Köstritz am Gedenkstein für die Opfer des Faschismus

16:00 Uhr:

Start des Buchenwaldgedenklaufes durch den Bürgermeister von Bad Köstritz; Teilnehmer am Start: Läufergruppe aus Bad Köstritz. Die Läufergruppe aus Bad Köstritz beendet ihren Gedenklauf am Langenberger Steg

16:15 Uhr

Von der Läufergruppe aus Bad Köstritz übernehmen die Inlineskater des RSV „ Blau-Weiß“ Gera den Staffelstab am Langenberger Steg und laufen ab Langenberger Steg an der Elster entlang bis Tierheim Milbitz (Franzosenbrücke), weiter über die Untermhäuser Str., Schellingstraße bis Cubabrücke, Radweg an der Elster bis Untermhäuser Brücke, Küchengartenallee bis in den Geraern Küchengarten

16.30 Uhr

Von den Inline-Skatern des RSV „Blau-Weiß“ Gera übernehmen Staffelläufer der Geraer Sportvereine den Stab zu einem Staffelwettbewerb im Geraer Küchengarten.

16.30 Uhr

Zeitgleich starten die Radsportler des Radfahrerclub Solidarität 1895 e.V. zu ihrer Fahrt auf der Todesmarschstrecke in Gera nach Weida zum Gedenkstein für die Opfer des Faschismus – Platz der Freiheit.

Folgende Strecken sollten angefahren werden: Wiesestraße/Südfriedhof, Zwötzener Siedlung/Salzstraße, Weida/ Platz der Freiheit

Die Radfahrer fahren folgende Strecke: Abfahrt Geraer Küchengarten zum Hofwiesenpark, Elsterradweg bis Kreuzung Arminiusstraße (Querung mit Polizei), über Nettoparkplaz zur Wiesestraße, Gedenkstein Südfriedhof, zurück über Parkplatz Netto, entlang B 92 (Fußweg) bis Kreuzung Keplerstraße, Überquerung Keplerstraße und B 92 (mit Polizei), über Zwötzener Brücke-Elsterdamm-Salzstraße bis Friedensbrücke, Elsterradweg über Wünschendorfer-Str. – Holzbrücke-Elsterbrücke-Mildenfurth und nach links Radweg an der Weida bis zur Post Weida dann nach links Hauptstraße Weida bis zum Platz der Freiheit

16.45 Uhr

Der letzte Läufer in der Staffel übergibt den Staffelstab an den Redner der Gedenkveranstaltung des Thüringer Verbandes VdN/BdA e.V. Basisgruppe Gera zu Ehren der Opfer des Konzentrationslagers Buchenwald.

Die Worte des Gedenkens und der Mahnung spricht Günter Domkowsky, Vorsitzender der Basisgruppe Gera des VdN/BdA e.V.

Die Teilnehmer des 28. Buchenwaldgedenklaufes legen Blumen am Denkmal für die Opfer des Faschismus im Geraer Küchengarten nieder.

18.15 Uhr

Eintreffen der Radfahrer in Weida /Platz der Freiheit

Worte des Gedenkens und der Mahnung spricht Wolfgang Willms – Mitglied der Basisgruppe de VdN/BdA e.V. Gera

An den Geraer Gedenkstätten Friedensbrücke, Unterröppisch und Zossen legen Mitglieder der Geraer Basisgruppe Blumen nieder.

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